The Global Burden of Disease in Zambia

The Global Burden of Disease in Zambia

Veränderungen in der Lebenserwartung und in der Häufigkeit von Erkrankungen stehen in mittelbaren Zusammenhang mit dem Wechsel von Ernährungsgewohnheiten.

Das Länderprofil der The Global Burden of Disease, Injuries, and Risk Factor study  zeigt relevante Entwicklungen in Zambia im Abgleich mit den Daten aus der Region südlich der Sahara.  Aus einer Grafik geht beispielsweise hervor, dass die Häufigkeit von Eisenmangelanämien im Zeitraum von 1990 und 2013 in Zambia um 8 % zugenommen hat.
Nach Angaben des Institutes for Health Metrics and Evaluation (IHME) der Universität Washington betrug die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer in Sambia 58 Jahre und für Frauen 55,6 Jahre. HIV/AIDs, Malaria und Atemwegserkrankungen sind die häufigsten Todesursachen. Neben verschmutzen Trinkwasser und ungeschütztem Sex zählt die Mangelernährung bei Kindern und Müttern zu den maßgeblichen Risikofaktoren für Krankheit und frühen Tod.

Read and see more:

Global, regional, and national age–sex specific all-cause and cause-specific mortality for 240 causes of death, 1990–2013: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2013 GBD 2013 Mortality and Causes of Death Collaborators. The Lancet. Volume 385, No. 9963, p117–171. DOI: http://dx.doi.org/10.1016/S0140-6736(14)61682-2
und als Auszug für Sambia vgl. The Global Burden of Disease, Injuries, and Risk Factor study . Zambia.
Link: http://www.healthdata.org/zambia

Leave a Reply