Mikronährstoffreiche, heimische Küche als Trend im besten Restaurant der Welt

Mikronährstoffreiche, heimische Küche als Trend im besten Restaurant der Welt

Frisch und behutsam zubereitete Lebensmittel aus der Heimatregion enthalten oft viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente. Sie liegen im Trend und die Koch-Philosophien, die sich um die regionalen Produkte ranken, helfen zudem mit, sich für eine mikronährstoffreiche Küche zu entscheiden.

NOMA, der jetzt in deutschen Kinos anlaufende Film, greift diese Intention auf eine besondere Weise auf.

Noma, zusammengesetzt aus „nordisk“ = nordisch und „mad“ = Mahlzeit, ist der Name eines Restaurants in Kopenhagen, das bis 2014 viermal zum besten Restaurant der Welt gewählt wurde. Auf der Speisekarte, inzwischen international vielfach kopiert, standen Gerichte aus der skandinavischen Natur, gegrillte Rosen, mit Ameisen verzierte Desserts, Waldsauerklee, Flechten, heimische Pilze, Birkensaft, usw. Nordische Landschaften im Licht der Jahreszeiten dienten als Vorbild für das Arrangement auf dem Teller. Das Essen und Trinken zelebrierte ein gewolltes Eintauchen in diese Kulisse.

NOMA ist alles andere als ein Film über die praktisch-günstige Zubereitung von naturbelassenen Lebensmitteln. Auf eine subtilere Weise regt er beiläufig an, den Nährstoffreichtum im eigenen Lebensumfeld (wieder) zu entdecken.

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Pierre Deschamps. Noma. Der Film ist abrufbar unter http://www.noma-myperfectstorm.com/

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