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Mikronährstoffdefizite als Wachstumshemmnis, ein Fallbeispiel

Großer verborgener Hunger äußert sich auch in Sambia in Kleinwuchs (Stunting).
Wissenschaftler diskutieren (noch immer), welche Vitamine und Mineralstoffe besonders geeignet sind, um Kleinwuchs zu vermeiden.
In einer Studie aus südafrikanischen medizinischen Forschungszentren sind insbesondere Defizite an Kalzium und Vitamin D als Wachstumshemmer ermittelt worden.
Ein schweizerische-südafrikanisches Forscherteam sucht jetzt im Jodmangel nach spezifischen Ursachen für Wachstumsverzögerungen und offeriert das Studienprotokoll im British Medical Journal.
Zwei Beispiele illustrieren, wie komplementär sich die Intention der Initiative Students4Kids zu Aktionen in der internationalen medizinischen Forschung verhält.

Read more:

M.E. van Stuijvenberg et al. Low intake of calcium and vitamin D, but not zinc, iron or vitamin A, is associated with stunting in 2- to 5-year-old children. Nutrition. 2015 Jun; 31(6):841-6. DOI: http://dx.doi.org/10.1016/j.nut.2014.12.011. Link: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25933491
und
J. Farebrother. Systematic review of the effects of iodised salt and iodine supplements on prenatal and postnatal growth: study protocol. LiBMJ Open. 2015 Apr 23;5(4):e007238.
Doi: 10.1136/bmjopen-2014-007238. Link: http://bmjopen.bmj.com/content/5/4/e007238.abstract

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