Vision A – Growing a Bright Future

Vision A – Growing a Bright Future

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Kurzbeschreibung

Wir möchten mithilfe von Vitamin-A-reichen Süßkartoffeln ernährungsbedingte Blindheit bekämpfen.


Welches Problem wollen wir lösen und warum?

Weltweit leiden 250 Millionen Kinder an Vitamin-A-Mangel – eine weit verbreitete Form des “hidden hunger”. Dabei sterben allein jährlich zwischen 125.000 und 250.000 Kinder. Darüber hinaus zählen eingeschränkte kognitive Fähigkeiten und Blindheit zu den Folgen des Vitamin-A-Mangels. Über einen relativ simplen Vitamin-A-Lieferant – die Süßkartoffel – kann dieses Problem gelöst werden. Der unternehmerische Ansatz unseres Projektes hilft dabei, vielen Menschen langfristig und nachhaltig zu helfen.


Unser Lösungsansatz

Unsere Mittel sind einfach, aber effektiv: Das Enactus-Format, zu dem unser Projekt gehört, bietet die Möglichkeit, unternehmerisch nachhaltige sowie selbsttragende Lösungen vor Ort zu implementieren. In Kooperation mit lokalen Partnern bauen wir eine speziell Vitamin-A-reiche Süßkartoffel an, um diese im weiteren Laufe des Projektes an die Bevölkerung zu distribuieren, wobei mit einem zwischenzeitlichen Überschuss die Preise subventioniert werden. Zusätzlich werden wir in Zukunft einen kleinen Teil der Ernte nach Deutschland exportieren, um die höhere Rendite in die Skalierung des Projektes zu investieren. Der Startschuss wurde im letzten Jahr gesetzt, sodass wir inzwischen ein erstes Pilotprojekt mit einem Bauer in Südafrika durchführen.


Warum ist unser Ansatz innovativ, neu oder anders?

Unser Leitmotiv ist “Hilfe zur Selbsthilfe”. Mit dem Projekt versuchen wir, das oben dargestellte Modell in Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung umzusetzen. Gerade die Kooperation mit den vor Ort lebenden und arbeitenden Bauern führt dazu, dass sich das Projekt selbst trägt und somit die Bauern einen Beitrag zur gesunden und ausgewogenen Ernährung der Bevölkerung leisten. Genau dieser Gedanke ist das, was uns auszeichnet.


Wie ist unsere Idee umsetzbar?

Mittels unseres aktuellen Pilotprojekts können wir die momentane Kosten- und Ertragsplanung bestätigen. Durch die Erfahrung unseres lokalen Partners können wir auf eine zielorientierte Distribution vertrauen, um dort zu helfen, wo die Hilfe notwendig ist. Gleichzeitig möchten wir weitere Einkünfte nutzen, um das Projekt auch in weiteren Teilen des Landes bzw. Kontinents Afrika zu implementieren.

Welche Technologien, Kanäle oder Methoden setzen wir ein?

Durch das Enactus-Netzwerk sowie private Kontakte können erste Projekte realisiert werden. In Südafrika selbst wird die Kartoffel konventionell angebaut. In Zukunft wollen wir dort zusätzlich eigene Vertriebskanäle einrichten, um neben neu geschaffenen Arbeitsplätzen auch die lokale Bevölkerung noch zielorientierter unterstützen zu können.

Welches Ergebnis und welche Verbesserungen erwarten wir? Wie wollen wie diese messen/nachweisen?

Bereits circa 100 Gramm unserer Süßkartoffel reichen aus, um den Bedarf für mehrere Tage zu decken. Durch Daten der lokalen Distribution können wir Erfolge relativ schnell messen, solange gesichert ist, dass die Kartoffeln bei den hilfebedürftigen Personen ankommen.

Unsere Budgetplanung & Überlegungen zur Partnerakquise

Ein fünfstelliger Geldbetrag in Höhe von EUR 10.000 kann aktiv in die Skalierung des Projektes investiert werden. In Bezug auf Partner wären sowohl Exporteure als auch Großhändler in Deutschland hilfreich sowie Organisationen, die die Aufklärung in den jeweiligen afrikanischen Ländern vorantreiben.

Vision A - Growing a Bright Future

Team:  Sarah Kovatsch, Frederic Martin, Alexander Brenske, Lukas Wegener


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